Sinnvolle Versicherungen für Kinder
Eltern denken daran, dass ihre Kinder die wichtigsten
Versicherungen haben, beziehungsweise dass sie ab Geburt in die Versicherungen der Eltern mit aufgenommen werden. Das sind zum Beispiel die Krankenversicherung, die Unfallversicherung und die Private Haftpflichtversicherung. Nun will man vielleicht aber auch rechtzeitig die Zukunft des Kindes mit Zusatzversicherungen absichern, wie die Altersvorsorge oder die Ausbildungsversicherung. Wir haben die
sinnvollen Versicherungen für Kinder im Folgenden dargestellt:
1)
Private Unfallversicherung: Wie anfangs des Berichtes schon erwähnt, ist diese
Versicherung durchaus sinnvoll. Zu beachten ist, dass solche Verträge neben der Grundsumme auch eine so genannte Progression enthalten, sodaß mit der Schwere des Unfalls die Entschädigung auch über die Grundsumme hinaus geht.
2)
Kinder-Invalidität: Diese Versicherung ist auch als sinnvoll zu erachten. Denn sollte das Kind, was man ja nicht hofft, durch eine Erkrankung eine lebenslange Behinderung erleiden, so gäbe es diese Kinder-Invaliditäts-Versicherung dafür. Sinnvoll ist es, wenn in der Versicherung eine monatliche Rentenzahlung enthalten ist.
3)
Ausbildungsversicherung: Der Name machts. Dadurch denkt man, diese Versicherung ist gewissermaßen ein Muß für die
Kinder. Weit gefehlt. Diese Ausbildungsversicherung ist oft überflüssig. Für das angelegte Geld gibt es nach 16 oder 18 Jahren relativ wenig Zinsen. Ein normaler Sparplan ist meist sinnvoller.
4)
Altersvorsorge: Da die Laufzeit bis zu 60 Jahre betragen kann und am Ende vergleichsweise wenig raus kommt, ist diese Art von Versicherung auch eher nicht für Kinder empfehlenswert. Es reicht hier die normale Altersvorsorge zum Berufsbeginn vollkommen aus.
5)
Kranken-Zusatzversicherung: Für Kinder übernehmen in der Regel die gesetzlichen Kassen die Kosten für die Behandlung. Man sollte genau prüfen, welche Zusatzleistungen die private Versicherung anbietet und ob man diese überhaupt für die Kinder braucht.
6)
Krankenhaus-Tagegeld: Diese Versicherung ist für Kinder überflüssig. Auch, wenn der Vater oder die Mutter im Krankenhaus rund um die Uhr bei dem kranken Kind sind, zahlen die Kassen einen festen Tagessatz.
PRIVATHAFTPFLICHTWarum brauche ich eine Haftpflichtversicherung?Ob aus Leichtsinn, Missgeschick oder Vergesslichkeit - wenn Sie einen Schaden verursachen, müssen Sie dafür gerade stehen.
Der Geschädigte hat ein gesetzliches Recht auf angemessenen finanziellen Schadensersatz. Dazu gehören die Kosten für Wiederherstellung oder Ersatz beschädigter Gegenstände, außerdem Folgekosten wie etwa ein Nutzungsausfall.
Sind Menschen verletzt, fallen Behandlungskosten und Verdienstausfall an. Oft hat der Verletzte Anspruch auf Schmerzensgeld, bei bleibenden Gesundheitsschäden sogar auf eine lebenslange Rente.
Sie haften mit Ihrem ganzen Vermögen Nicht alle Fälle einer privaten Haftung sind so harmlos wie das beim Fußballspielen zerschossene Fenster oder der Rotweinfleck auf dem Teppich des Nachbarn. Der entstandene Schaden kann so hoch sein, dass er Ihre wirtschaftliche Existenz gefährdet.
Als Verursacher haften Sie mit Ihrem ganzen Vermögen, mit Haus- und Grundbesitz, mit Bankguthaben, Lohn und Gehalt. Sogar auf eine spätere Erbschaft kann im Ernstfall zugegriffen werden.
 Vergleich zur Privathaftpflicht |
Gepostet von alex
am 3 Jul, 2009 in der Kategorie
Versicherungen.
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