Milliardengewinn durch Investmentbanking


Von Finanzkrise kann zumindest bei der Deutschen Bank keine Rede mehr sein. 2009 hat die Deutsche Bank durch ein dickes Plus im Investmentbanking wieder Milliarden verdient. Mit fünf Milliarden Euro übertraf der Überschuss die Erwartungen der Analysten. Nachdem die Bank ein Jahr zuvor erstmals mit 3,9 Milliarden Euro in die roten Zahlen gerutscht war, rechneten diese mit einem Nettogewinn von nur 770 Millionen Euro. Durch die Pleite der US-Investmentbank Lehman Brothers, die die Finanzmärkte weltweit erschütterte, erlitt die Deutsche Bank ein Jahr zuvor einen Verlust von 4,8 Milliarden Euro.

Deutsche Bank-Vorstandschef Josef Ackermann sieht die Krise zwar noch nicht bewältigt, spricht aber dennoch von einer beachtlichen Profitabilität. Mit einem Durchschnittsverdienst von 147.000 Euro im vergangenen Jahr wirkte sich der Milliardengewinn auch auf die Gehälter der 77 053 Beschäftigten der Deutschen Bank aus. Der Anstieg der Gehälter wurde nur durch die von der Finanzaufsicht BaFin und den Politikern geforderten stärkeren Streckung der Bonuszahlungen etwas gedämpft.

Allein bei den Aktionären will das Unternehmen trotz Milliardengewinns wieder geizen. Die Anteilseigner sollen mit einer Erhöhung um 25 Cent nur eine Dividende von 75 Cent je Anteil erhalten.



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Die Leistungen, die alle Krankenkassen zu erbringen haben, sind gesetzlich geregelt und unterscheiden sich daher kaum voneinander. Bei den Beiträgen, die sich nach dem Einkommen richten, sieht das anders aus: Hier sind durchaus Sprünge von bis zu zwei Prozent möglich.


Gepostet von Tom am 4 Feb, 2010 in der Kategorie Aktien. Die Antworten zu diesem Eintrag können mit dem RSS 2.0 Feed verfolgt werden. Sie können einen Kommentar hinterlassen, oder einen Trackback von ihrer eigenen Seite setzen.

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